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Interesse an einem neuen Skaterpark


Der bisherige Skaterpark am Neckarlauer. (Foto: Claudia Richter)

(cr) Zum “Runden Tisch Jugendbeteiligung", einer Form von kommunaler Jugendvertretung, lud vorgestern die Stadtverwaltung Eberbach ein. Schwerpunktmäßig wurde über die Realisierung eines Skaterparks diskutiert.

Bürgermeister-Stellvertreter Wolfgang Kleeberger konnte zahlreiche Jugendliche und junge Erwachsene im Horst-Schlesinger-Saal des Rathauses begrüßen. Viele von ihnen gehören zur Skaterszene, die Bedarf an einem Skaterpark signalisierte. Aktuell befinden sich am Neckarlauer einige Sprungrampen. Lukas Ludebühl, Sprecher der Skater, und der aktive Skater Tim Kirchgessner brachten es auf den Punkt: Die Beschaffenheit des Parks ist nicht sicher.
Stadtbaumeister Steffen Koch erinnerte daran, dass man in den vergangenen Jahren Mittel in Höhe von 80.000 Euro in den Haushalt eingestellt habe, diese aber “mangels weiteren Initiativen” von Seiten den Skater nicht mehr bereitgestellt habe. Allerdings sei eine seit Dezember 2012 vorliegende Baugenehmigung für einen Skaterpark in der Au für drei weitere Jahre verlängert worden.

Tatsächlich beschloss der Gemeinderat im Dezember 2011, neben Palestra Fitness in der Au einen Park zu errichten. Eine 800 Quadratmeter große städtische Grünfläche sollte dafür asphaltiert werden. Bereits im Februar 2013 kam aber der Vorschlag aus den Reihen der CDU, für den Skaterpark das Gelände des Kiesumschlagplatzes am Neckarlauer zu nutzen. Auf Antrag der SPD wurden im März 2014 65.000 Euro für die Maßnahmen gestrichen, im Januar 2015 verzichteten Gemeinderat und Verwaltung letztendlich ganz auf die noch immer bereitgestellten 80.000 Euro. Jetzt soll es aber in Richtung Planung weiter voran gehen. Skater und Verwaltung wollen sich zusammensetzen und nach einem geeigneten Platz und nach finanziell umsetzbaren Möglichkeiten suchen, die im Rahmen einer Gemeinderatssitzung beraten werden sollen.

Diskutiert wurde außerdem über die Durchführung von Discoveranstaltungen. Hier sollen sich die Jugendlichen mit den Betreibern von Depot 15/7 in Verbindung setzen. Kirchgessner hofft, dass die Räumlichkeiten des “Depots” im Juli dieses Jahres eröffnet werden können. Dort könnten Veranstaltungen für bis zu 120 Besuchern stattfinden.

Aus den Reihen des Vereins Budokai Asahi Eberbach kam die Aussage, dass es in der kleinen Steige-Sporthalle beim Training “megakalt” sei. Außerdem wurde Schimmel an den Fenstern kritisiert. Kleeberger, der selbst seit Anfang der 1970er Jahre in der Halle trainiere, sieht den Zustand “durchaus noch zumutbar”. Auch kalt duschen sei mal drin, so der CDU-Stadtrat. Koch sagte, dass die Wartung der Heizanlage bevorstünde und man danach eventuell mit wärmeren Temperaturen rechnen könne. Der Bauamtsleiter und Kleeberger waren sich aber einig, dass der “Zustand der Halle nicht mehr der Beste” sei.

Die nächste Sitzung “Runder Tisch Jugendbeteiligung” findet am 5. Juni im Rathaus statt.

22.03.19

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